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Brücken zwischen Kunst und Business  

Der Nationalpark Harz und seine Umgebung ist wieder  im Kommen.Touristisch auf einem guten Weg, gibt es hier  noch einen großen Bedarf an nationaler und internationaler Kunst. 

Natur und die Kunst können Symbiosen eingehen, wie sich Art & Business in vielen Bereichen auch befruchten können.

Bildende - & Darstellende Künstler/innen der europa-weiten Künstlervereinigung Les MontmARTrois en Europe haben es sich zur Aufgabe gemacht ihre Kunst auch hier, im Nationalpark Harz, zu präsentieren. Um dann auch Kontakte zum Business entstehen zu lassen und  diese dann nachhaltig  pflegen.

Unsere Motto ist „ Künstler helfen Künstlern“ 

Kunst braucht Öffentlichkeit, ist es unabdingbar, dass  Business und Politik noch mehr als bisher in die Pflicht genommen werden, wenn es um Künstler/Kunst/Projekte geht die der Unterstützung bedürfen um realisiert zu werden. 

Kunst braucht Öffentlichkeit.


Alle schmücken sich mit Künstlern in ihrem Umfeld bei Gesellschaften und Gala-Veranstaltungen, doch an finanzieller oder anderen brauchbaren Unterstützungen fehlt es leider an allen Ecken und Enden .
Wir möchten das ändern, wollen Freundschaften und neue Synergien entstehen lassen.

Kunst ist Business - Business ist Kunst 



Leitbild

Es war dieses Gefühl von Geborgenheit und von Verstandenwerden durch Gleichgesinnte, das Ulrich Häusler so nachhaltig beeindruckte, dass er genau diesen familiären Ansatz mit zurück nach Deutschland nahm, um 2010 in Berlin und anderen Metropolen  fortzuführen, was in Paris so vielversprechend begonnen hat. Denn „Les Montmartrois de Berlin“, die Tochter der Pariser Montmartre-Runde, wird von einem besonderen Leitgedanken getragen: Künstler helfen Künstlern. Man hilft sich – so, wie es im besten Fall in einer Familie sein sollte.
 
Die Vision einer Künstler-Familie geht bereits mit voller Kraft ihren Weg: In Berlin und anderen Metropolen hat sich ein Treffpunkt für Künstlerinnen und Künstler aller denkbaren Sparten etabliert,  Orte, an dem man sich hilft, unterstützt, versteht – aber auch kritisiert und reibt, an dem gemeinsame Events geplant und umgesetzt werden, ein Ort, der sich seinen Platz im Fundament der Kunstszene schafft und diese stützt, fördert und von und mit ihr lernt.

Ein familiärer Ort, an dem das Sterben genauso seinen Platz hat wie das Auferstehen.
Gefragt nach seiner Motivation hinter diesem Engagement für Künstlerinnen und Künstler, überlegt Ulrich Häusler nur einen Wimpernschlag lang. „Vielleicht wäre ich selbst gern ein großer Künstler geworden“, sagt er dann. Und wenn man ganz genau hinsieht, dann ist allein das Gebären einer solchen Vision schon ein Akt der Kunst und damit ein „Verknüpfen“ mit der Welt – und mit ihrem Streben nach Unsterblichkeit

Eva Bali

Lernen Sie uns kennen

Unser Dachverband

Wir sind mehr als ein nur ein Haufen Künstlern : Bei uns arbeiten kluge Köpfe als Freunde zusammen. Gemeinsam stecken wir viel Freude und Leidenschaft in unser Produktionen, das zeichnet uns aus.

Stiftung gibt es auch

Sie geben ihr Leben für die Kunst; dafür, auf der Bühne zu stehen oder in Filmen mitzuwirken. Sie wollen uns berühren und uns Geschichten erzählen .Keine seltene Spezies – DIE SCHAUSPIELER.

Gründer Ulrich Häusler

Ich gelte als Experte auf meinem Gebiet der Vernetzung von Kunst Und Künstlern. Aber ohne die Künstler wäre Les MontmARTrois en Europe nicht da wo wir jetzt sind. Ich liebe es, mit Gleichgesinnten zu arbeiten

Wir in Andalusien 

Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.

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In der scheinbaren Ambivalenz von Leben und Tod, in dem winzigen Spalt zwischen Ende und Anfang, Sterben und Auferstehen, findet die Kunst einen Raum. Niemand kommt der Unsterblichkeit so nahe wie sie. Und doch findet auch diese Unsterblichkeit ihre Erfüllung stets nur in ihrem Streben nach sich selbst. Das Ziel – eine kleine Illusion. Der Weg – eine große Vision.

 

Ulrich Häusler, der Gründervater von „Les Montmartrois en Europe“ wurde mit dieser kleinen Lücke zwischen Ende und Anfang im Jahr 2006 konfrontiert, als er einen Lebensabschnitt beendete und in *Paris vor einem neuen, unbekannten Anfang stand. Seiner französischen Wahlheimat haftete trotz (oder gerade wegen) ihres pulsierenden Reichtums an Kulturen und Möglichkeiten auch die gewisse Verlorenheit in der Fremde an – und so suchte Ulrich Häusler zunächst einfach nur nach Begleitern. Seine Liebe zur Kunst war da nur ein verbindendes Element. Ein anderes war die deutsche Sprache. Auf Basis dieser Gemeinsamkeiten bildete sich die Pariser „Montmartre-Runde“ – ein Treffpunkt für internationale, deutschsprachige Künstlerinnen und Künstler und kulturinteressierte Menschen –, die sich bis heute zu einer starken Gruppe entwickelt hat und sich vor allem durch ihren familiären Zusammenhalt auszeichnet.


Zitate über Kunst

Wenn es eine Freude ist, das Gute zu genießen, so ist es eine größere, das Bessere zu empfinden,und in der Kunst ist das Beste gut genug.

 Johann Wolfgang von Goethe

Art & Business Nationalpark Harz - Künstler


(. . .) Kultur kostet Geld. Sie kostet Geld vor allem auch deshalb, weil der Zugang zu ihr nicht in erster Linie durch einen privat gefüllten Geldbeutel bestimmt sein darf. Vor ein paar Jahren, eben hier in Berlin, habe ich bei einer Ansprache vor dem Deutschen Bühnenverein ausgeführt, dass Kultur nicht etwas sein darf, was die öffentlichen Hände nach Belieben betreiben oder auch lassen dürfen. Substanziell hat die Förderung von Kulturellem nicht weniger eine Pflichtaufgabe der öffentlichen Haushalte zu sein als zum Beispiel der Straßenbau, die öffentliche Sicherheit oder die Finanzierung der Gehälter im öffentlichen Dienst. Es ist grotesk, dass wir Ausgaben im kulturellen Bereich zumeist "Subventionen" nennen, während kein Mensch auf die Idee käme, die Ausgaben für ein Bahnhofsgebäude oder einen Spielplatz als Subventionen zu bezeichnen. Der Ausdruck lenkt uns in die falsche Richtung. Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere eigentliche innere Überlebensfähigkeit sichert.

Und Kultur hängt auch von Personen ab, die sie ins Werk setzen sollen. Es ist ein zentrales öffentliches Interesse, dass Leute, die das können und die schon in Berlin leben, die notwendigen Entfaltungsmöglichkeiten behalten oder bekommen. Und darüber hinaus auch, dass in möglichst großer Dichte und Qualität solche Menschen für Berlin gewonnen werden, wenn sie bereit sind, sich zu engagieren, damit sie hier ihre Kreativität und ihre Kenntnisse wie ihre Weltläufigkeit in den Dienst der Kultur der Stadt und des ganzen Landes stellen. 

Richard von Weizsäcker 1991